Augenakupunktur nach Professor Boel

L1070488Das Stanford Research Institute (an der Stanford-Universität in den USA) kam nach intensiven Studien zu dem Schluss, dass wir 84% unserer Sinneseindrücke durch die Augen bekommen.

Das Auge ist das wichtigste Sinnesorgan.

Glücklicherweise kann die Wissenschaft vielen Augen-Patienten helfen.

Ein gutes Beispiel ist Cataract, der vor einige Jahren zu Blindheit fuhr. Auf Grund moderne Technik können Augenärzte heute ca. 95% Cataract Patienten helfen um fast ein normales Sehvermögen zu bekommen.

Es gibt leider immer noch viele Augenkrankheiten womit das Augen-Wissenschaft schlechte oder keine Resultate hat. Das berühmteste ist trocken Macula Degeneration (AMD), die die häufigste Ursache klinische Blindheit der Westlichen Welt ist.

Darüber hinaus gibt es viele Augenkrankheiten, die Augenärzte nur teilweise behandeln können, wie beispielsweise Glaukom (Grüner Star) und Augenkrankheiten, die durch Diabetes und Multiple Sklerose (MS) verursacht werden.

Meine Mitarbeiter und ich haben intensiv daran gearbeitet, auch diesen Patienten zu helfen. Zunächst hatte eine Behandlung der vorher genannten Erkrankungen des Auges eine Erfolgsrate von fast 25%, heute liegt die Erfolgsrate bei etwa 80%, eben bei der Behandlung von diesen und anderen sogenannten unheilbaren Augen-Erkrankungen.

Wir nutzen verschiedene Arten von modernen Akupunktur-Methoden, die ich selbst entwickelt habe, und bislang haben über 5.000 Gesundheitsexperten aus 50 Ländern eine oder mehrere dieser Methoden erlernt.

Langjährige Praxis zeigt, dass fast alle Augenkrankheiten erfolgreich behandelbar sind.

Augenakupunktur besteht aus verschiedenen Moderne Akupunktur Methoden nach Boel und ist die führende alternative Behandlungsmethode Augenkrankheiten.

Bei Boel Akupunktur in Dänemark werden ungefähr 700 Behandlungen in vier Kliniken jede Woche durchgeführt. Die Statistik dokumentiert folgende Resultate von Behandlungen mit nachstehende Augenkrankheiten:

  • Trocken und feuchte AMD (Macula Degeneration) – 83%
  • Erblindung infolge Störungen im Gehirn – 82%
  • Glaukom/Grüner Star – 81%
  • Retinitis Pigmentosa (bis zu 15 Grad Verbessrung möglich) – 80%
  • Augenkrankheiten durch Diabetes – 79%
  • Andere Augenkrankheiten – Durchschnittlich 80%

Nach konservativen Berechnungen haben unsere Studenten mehr als 20 Millionen Augen Patienten mit Modernen Akupunktur nach Boel behandelt.

Ich bin sehr stolz – aber auch demütig – wenn ich daran denke, dass jeder Minute weltweit über 25 Augen Patienten mit meinen Methoden behandelt werden.

Es ist – unter anderem – auch dokumentiert, dass einige Kollegen unser Konzept kopiert haben oder versucht haben, unsere Methoden zu kopieren. Darauf sind wir zum Teil stolz, aber auch ein wenig traurig. Stolz, weil es beweist, dass wir führend sind. Betrübt, weil einige dieser Kollegen teilweise einige Änderungen vornehmen, die das Ergebnis verschlechtern und teils die Studenten nicht die neuesten Entwicklungen lernen, zum Nachteil der Patienten.

Das bedeutet aber auch, dass wir eine große Verantwortung zum Teil gegenüber den Tausenden von Studenten und zum Teil gegenüber den Millionen von Patienten auf der ganzen Welt haben, die auf unser System vertrauen. Deshalb widme ich viel Zeit und Ressourcen, um zu untersuchen, was wir noch besser machen können.

Die ungezählten Stunden, die ich in Forschung investiert habe, sind plötzlich vergessen, wenn ich einen Blinden oder stark sehbehinderten Patienten treffe, die zur Augenakupunktur in unsere Klinik gekommen sind oder wie es auch schon vorgekommen ist, als ich Erik von der Fa. OJ in der Augenklinik in Tønsberg in Norwegen besuchte und einen älteren Mann traf, der mir mit Freude und Tränen in den Augen sagte, wie glücklich er mit unserer Behandlung ist, die er vor 16 Jahren erfahren hat, als er durch AMD fast blind war. Nach der Akupunktur mit AcuNova (die erste MAB Methode) erlangte er 60% seiner Sehkraft wieder zurück und verfügt nach 16 Jahren nach der ersten Behandlung immer noch darüber.

Wir sind in der Entwicklung der Augenakupunktur nach und nach so weit gekommen, dass wir nicht mehr wirklich große Fortschritte machen, aber zum Glück immerhin kleine Verbesserungen erreichen. Im vergangenen Jahr gab es drei neue Erkenntnisse, die sowohl neue als auch „alte“ Teilnehmer in unseren Lehrgängen erlernen.